Steiniger Weg zum Tiny House



Leben im Tiny House: Juli 2021 Ich dachte schon, dass ich diesen Monat gar nichts berichten kann. Da habe ich mich getäuscht. Er war heftig! Heute möchte ich über fünf Punkte sprechen, die meinen Traum vom eigenen Tiny House noch auf den letzten Metern sehr, sehr steinig und anstrengend gemacht haben.


Notiz: Das Video für diesen Monat findest du hier ganz unten (runterscrollen)!


Die Erdarbeiten gehen weiter


Aber erstmal zum Positiven. Ich habe dir ja im letzten Beitrag die Vorbereitungen für mein Tiny House geschildert. Diesen Monat gingen die Erdarbeiten weiter. Einerseits wurde das Fundament ausgebessert, denn es war nicht gerade und an der einen Stelle fehlten gut und gerne 50cm - das geht natürlich nicht!


Andererseits wurde die Terrasse um das Fundament herum vergrößert. Dafür wurden an der westlichen Seite des Fundaments noch zusätzliche 4 Meter vom Hang abgetragen. Auf der Seite steht das Tiny House nämlich auch ca. 2 Meter über das Fundament hinaus.


Beides war nochmal ein ganzer Tag Arbeit für das Tiefbau-Unternehmen. Die Arbeiten wurden zu meiner Zufriedenheit ausgeführt. Allerdings gab es mit dem Unternehmen zuvor auch noch eine Menge Ärger. Dazu komme ich jetzt. Denn mein Weg zum eigenen Tiny House war und ist definitiv ein steiniger.



5 Dinge, die meinen Weg zum Tiny House erschwerten


Diese fünf Punkte haben mich im Juli wirklich belastet und den Monat zu einem der anstrengendsten insgesamt werden lassen. Der erste Punkt führt in die Vergangenheit...


Einmal ins Tiny House Village und zurück

Michael Mey, Rolf Ullrich, Jean Pierre Seiler
Rolf, JP und ich. Schöne Erinnerung aus dem Tiny House Village

Ich freue mich sehr auf mein jetziges Grundstück. Und kann es kaum abwarten, dass Gandalf endlich kommt. Das steht wirklich außer Frage. Aber ich merke, dass ich aus der jüngeren Vergangenheit immer noch emotionalen Ballast mit mir herumschleppe.


Das erste große Kapitel auf meiner Reise in ein kleines Haus war das Tiny House Village in Mehlmeisel. Ich habe ja mit Rolf ausführlich in diesem Video darüber gesprochen. Wir haben dort in der Öffentlichkeit negative Kritik geäußert. Wir haben das fair und sachlich versucht, obwohl wir natürlich echt traurig und wirklich wütend waren. Und es letztlich auch noch sind.



Die Erinnerung verblasst zwar immer mehr und so langsam habe ich fast das Gefühl nie dort gewesen zu sein. Das ist angesichts vieler schöner Momente wirklich sehr schade. Was mir immer noch nachgeht und sehr präsent ist, sind die zwangsweise abgebrochenen Beziehungen zu Menschen, die ich wirklich ins Herz geschlossen habe.


So vermisse ich z.B. meine täglichen Spaziergänge und die damit einhergehenden Männer-Gespräche mit Rolf. Wir haben gemeinsam viele Kilometer durch den tristen Frostwald und gleichzeitig durch unsere Gemütswelt gemacht. War auch nicht immer ein Spaziergang mit ihm. Gerade deswegen aber sehr gut.


Dazu kommt der Umstand dort gegen meinen Willen auf sehr unfaire Art und Weise gekündigt worden zu sein. Letztlich war für mein "Aus" im Dorf der entscheidende Punkt, dass ich mich mit meiner Nachbarin Susanna solidarisiert habe, weil mit Ihr absolut scheiße seitens der ach-so-tollen Gründer verfahren wurde. Gerechtigkeitssinn und so...


Es ist ne riesige Story. Falls du dich über die Hinter- und Abgründe des Tiny House Villages interessierst, dann besorg dir die beiden unterhaltsam geschriebenen Bücher von Rolf. Da ist die ganze Misere und das Total-Versagen der Campingplatz-Besitzer sehr gut aufgeführt.


Interessant war auch meine Gefühlswelt, als ich diesen Monat den neusten Artikel über das Tiny House Village gelesen habe. Es ist zu komisch, dass nun ausgerechnet neben dem autoritären Herrscherpa.. äh ich meine natürlich liebreizenden Gründer-paar ausgerechnet die Personen, die sich mehrfach als zwischenmenschlich vollkommen unfähig erwiesen haben, jetzt die Geschicke des Dorfs leiten sollen. Tja...


Klar. Ich hatte definitiv gute Zeiten im Dorf. Aber im Endeffekt hat diese ganze Dorf-Episode meinen Weg zum Tiny House sicherlich sehr steinig sein lassen.


Aber hatte das Ganze dort auch etwas Gutes?


Auf den ersten Blick nicht. Aber auf den zweiten schon: ich habe jetzt de facto für meine Ideen viel, viiiiel größeren Gestaltungsspielraum: statt 135qm sind es jetzt 871qm - das ist Faktor 6,5x für das exakt gleiche Geld.


Außerdem muss ich konstatieren, dass ein gewisser Abstand zu meinen Nachbarn sehr angenehm ist und mir nun auch die Begegnung zu meinen Mitmenschen auf Augenhöhe wichtig ist. Beides war im Dorf aka. Campingplatz nicht gegeben.


Das Wichtigste ist aber, dass ich als integere Persönlichkeit weiterhin in den Spiegel gucken kann. Denn ich habe meine Werte und Überzeugungen nicht verraten.


Ein weiterer Punkt, der meinen Weg sehr steinig sein lässt ist das...


Warten auf Gandalf


Wohnwagon Gandalf
Hier steht Gandalf alleine in Gutenstein

Es ist sicherlich eine Kunst einen YouTube-Kanal und einen Blog über das Leben im Tiny House zu betreiben - ohne überhaupt ein Tiny House zu haben. So witzig das auf jeden Fall ist, so tragisch ist das auch für mich. Das hab ich mir anders vorgestellt, als ich mich Anfang 2019 entschieden habe in ein Mini-Haus zu ziehen.



So war ich auch der Einzige in der Tiny House Village "Community", der dort ohne Tiny gelebt hat. Stattdessen habe ich von Mai 2019 bis August 2020 mein trauriges Dasein im baufälligen "Gemeinschaftshaus" gefristet. Immer mit der imaginären Karotte vor der Nase, dass Gandalf bald geliefert wird. In diesem Video habe ich realisiert, dass es noch ein Jahr dauern wird, bis mein Haus geliefert werden würde.


Im Spätsommer wäre Gandalf dann regulär ins Tiny House Village gezogen. Allerdings wurde mir genau dann ohne Angaben von Gründen mein Pachtvertrag gekündigt. Bitter. Das hat den Menschen in meinem Umfeld extrem leid getan und die Anteilnahme war sehr groß und gleichzeitig auch die Fassungslosigkeit was für zwei A********** die Betreiber letztlich sind.


Jetzt hat es wieder ein Jahr gedauert bis ich einen neuen Stellplatz bzw. ein eigenes Grundstück gefunden habe. Wenn alles glatt läuft, dann kommt Gandalf endlich im August. Drück mir bitte die Daumen, dass das klappt. Ich habe jetzt nämlich lange genug gewartet. So ist Gandalf auch zu seinem Namen gekommen. "Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebensowenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wann er es beabsichtig.", sagte Gandalf zu Frodo bei seiner Ankunft im Auenland.


Das Warten von über 2 Jahren ist deswegen so schwer, weil ich dadurch andauernd in einer prekären Lebenssituation bin. Und diese Ungewissheit ist quälend.


Es war ebenso ein ziemlicher Kraftakt ein neues Grundstück zu finden. Viel herumfahren und viel Behördenspaß. Nun habe ich endlich ein Grundstück gefunden und im letzten Moment drohte doch noch alles zu scheitern (wirklich!).


Der nächste Punkt, der mich zur Verzweiflung getrieben hat, war ein...


Blockiertes Grundstück


Tiny House Stellplatz
Die Bäume und die Laterne sind im Weg

Mein jetziges Grundstück ist in Hanglage. Das bedeutet, dass ich Gandalf nicht auf das Grundstück rollen lassen kann. Zu steil. Ich hatte mir schon Anfang des Jahres ein Kranunternehmen gesucht und mir ein Angebot erstellen lassen.





Das Kranunternehmen hat sich das Grundstück auch in meiner Abwesenheit angeschaut und mir das "Ok" gegeben, dass die das Einheben vom Tieflader auf das Grundstück hinbekommen. Dabei werden Erker (ca. 3 Tonnen Gewicht) und Wohnwagon (ca. 10 Tonnen Gewicht) separat eingehoben.


Hinter das Problem der Anlieferung hatte ich gedanklich einen Haken gemacht. Bis jetzt. Nun fiel mir auf, dass die zugrunde liegende Zeichnung für das Angebot falsch war. Dort wurde davon ausgegangen, dass Gandalf mittig auf meinem Grundstück platziert werden soll. Aber er soll ja an der Nordseite platziert werden - also ganz rechts, wenn man von der Straße schaut.


Aber da stehen auch zwei Bäume und eine Straßenlaterne an meiner Grundstücksgrenze. Die Positionierung für den Kran ist deswegen nur auf Höhe der Parkbucht möglich (dort wo mein Dixiklo steht). Leider schafft das der Kran nicht, weil der Kran nur eine Reichweite von 10-15 Metern hat. Und er aber eher 20-25 Meter schaffen muss. Geht also gar nicht.


Nun musste zwingend ein größerer Kran her. Und jetzt gab es zwei Probleme: 1. Passt der größere Kran überhaupt in die Straße vor meinem Grundstück? 2. Bekommen wir für den Kran und die Route eine Schwertransport-Genehmigung? Oh man... Letztlich kann beides mit "Ja" beantwortet werden, aber stell dir mal vor, wenn nicht... will ich mir gar nicht ausmalen. Doch du kannst dir vielleicht vorstellen auf welchem Stresslevel ich diesbezüglich war. Alter Verwalter.


Aber damit letzten Monat noch nicht genug. Es gab ebenfalls eine...


Kostenexplosion bei den Erschließungsarbeiten


Ich hatte gerade Anfang Juni den letzten Blogartikel und das zugehörige Video online. Und ich dachte mir "Hey, der Juli wird jetzt aber mal ein echt langweiliger Monat. Da werde ich mir für den nächsten Artikel was überlegen müssen". Falsch gedacht.


Mehr oder weniger zeitgleich mit diesem Gedanken öffnete ich meinen E-Mail-Account und sah die Mail vom Tiefbau-Unternehmen. Im Anhang die Rechnung für die Erschließung-Arbeiten für mein Grundstück. "Na, da gucke ich doch schnell mal rein.". Ich hatte schon vermutet, dass es 5-10% mehr sind, als im ursprünglichen Angebot. Aber es waren 80% mehr. Achtzig! Hallo?


Die Rechnung war um 80% gestiegen


Ich kann da nicht drüber schreiben, ohne einen höher werdenden Puls und ein ziehendes Gefühl im Brustkorb zu bekommen. Wirklich. Kein Spaß. Na klar, ich hab irgendwie schon damit gerechnet, dass das was kostet, aber... 13.300 Euro!? Für das scheiß Buddeln eines Grabens, in den dann diese orangenen Plastikrohre gelegt werden und zum Schluss wieder Erde draufgeschmissen wird. Ernsthaft?


Im Angebot für diese Arbeiten war von 7.800 die Rede. Auch schon ne ganz schöne Hausnummer. Ich hatte für den Spaß mit ungefähr 5000 kalkuliert und mich bereits über diesen Preis im Angebot ziemlich geärgert.


Ich hatte dann auch mal im Internet recherchiert was sowas generell kostet und bin fündig geworden. Über den Daumen 1000€ / pro Meter Grabenlänge. Im Angebot von mir war von zwei Gräben die Rede. Ein Graben mit 10 Meter Länge für Strom und Frischwasser sowie ein Graben von 15 Meter Länge für Abwasser und Regenwasser. Macht also 25 Meter = 25.000 Euro.


Von daher habe ich bei 7.800 nicht angefangen noch irgendwelche Verhandlungen zu starten. Und die Länge der beiden Gräben passte auch ungefähr. Zudem kannte ich das Unternehmen schon von meinem Fundament-Bau. Da war auch nur eine kleine Differenz zwischen Angebot und Schluss-Rechnung. Was sollte also schon groß schiefgehen?


Irreführende Positionen im Angebot


Ich mache das Problem mal an einer einzigen Position aus dem Angebot klar. Diese lautete "Schmutzwasser / Regenwasser - Leitung verlegen" und wurde mit 46,41Euro für den laufenden Meter (lfm) kalkuliert. Im Angebot war von 15 lfm die Rede. Das hätte dann insgesamt 696,15 Euro ( 15 x 46,41) gekostet. Und 15 Meter waren es eben auch ungefähr bis zur Grundstücksgrenze bzw. der Stelle, wo die Kanäle sichtbar am Grundstück anliegen.


In der abschließenden Rechnung schlugen allerdings 38 lfm zu Buche. Dementsprechend kostete diese Position plötzlich 1763,58 Euro. Ach du Schreck! Was war denn da passiert?


Tja.. ein laufender Meter kann anscheinend aber mehrere Rohre beinhalten, die nebeneinander verlegt werden und jedes Rohr wird dann per Meter abgerechnet. Verarschung? Ich denke schon. In dem einen Kanal wurden (entgegen meinem Willen) vier Leerrohre verlegt und in dem anderen zwei. Deswegen verdoppelte sich die eine Position und die andere vervierfachte sich. Ich hab fast nen Herzinfarkt bekommen.


Mit einem blauen Auge davongekommen


Ich habe mich danach mit mehreren Leuten aus meinem Umfeld beraten (z.B. mit meinem Onkel und meinem besten Kumpel) und konnte mich durch diese Vorbereitung letztlich im Gespräch mit dem Unternehmen auf einen Preisnachlass einigen sowie einige kostenlose Zusatzarbeiten.


Aber hey: mir ging es mehrere Tage echt ultra schlecht deswegen. Und ich hab mir echt mehrfach die Frage gestellt, warum ich mir diesen ganzen Ärger wirklich antue.


Letztlich haben die Erdarbeiten (bis jetzt) trotzdem ca. 15.000 Euro gekostet. Deutlich mehr als die erwartet. Das wäre ohne finanzielle Rücklagen echt der vorläufige Genickbruch für mein Projekt gewesen. Also wichtig für deinen Notizzettel: hab die Erdarbeiten als große Kostenposition auf dem Schirm! Und dementsprechend einen finanziellen Puffer bzw. berücksichtige dies bei deinem Bankkredit.


Und vor dem Hintergrund dieser ganzen Punkte und meiner Gemütslage litt auch die...


Kommunikation mit dem Hersteller

Ich vor Gandalfs Rohbau in Gutenstein

Das gleich vorweg: ich bin mit meinem Hersteller insgesamt zufrieden. Aber in den letzten Tagen und Wochen hat die Qualität in der Kundenbetreuung - also der Betreuung von mir - nicht so gut geklappt. Hauptsächlich dafür verantwortlich war eher der Nebeneffekt von etwas Großartigem: nämlich, dass Wohnwagon ziemlich gut durch die Krise gekommen ist. Und weiter wachsen kann, möchte und vermutlich auch muss.


Dadurch änderte sich aber mein Ansprechpartner zweimal. Und das hat natürlich zu gewissen Lücken und Verwirrungen in der Kommunikation gesorgt. Anderseits bin ich bei denen mit Gandalf auch erstmal auf ein gedankliches Abstellgleis gekommen. Hatte sich aufgrund meiner Tiny House Village Eskapaden alles verzögert. Dann hatten plötzlich andere Aufträge die Priorität und ich musste mich jetzt erstmal wieder dazwischen quetschen.


Letztlich habe ich irgendwann mal einen Brandbrief bezüglich meiner Unzufriedenheit geschrieben. Und die haben darauf cool reagiert, mich emotional auch in gewisser Weise ins Leere laufen lassen. So haben die mir recht geschickt den Wind aus den Segeln genommen. Und mir auch suggeriert, dass viele Kunden am Schluss des Projekts nur noch ein dünnes Nervenkostüm haben.


Tja, gehört wohl dazu. Aber, wenn ich das alles vorher gewusst hätte... Mann, Mann, Mann. Ich könnte nicht sagen, ob ich das nochmal machen würde. Wahrscheinlich ja.


Um mich und dich etwas aufzumuntern noch...


Ein Lichtblick zum Schluss

Vegan und Autark Michael Mey
Michael Mey reduziert sich auf das Wesentliche im Leben, Braunschweiger Zeitung, 17.7.2021

Der ganze Ärger letzten Monat hatte aber auch Gutes. Ich habe es geschafft meine Vision für dieses Projekt sehr konkret zu formulieren. Wenn es steinig wird, ist es für mich hilfreich mich stärker auf etwas Wegweisendes zu fokussieren. Kannst du dir ja mal anschauen.


Und dann ist noch etwas Schönes im Juli passiert: ich wurde im positiven Sinne ganz überraschend von der Braunschweiger Zeitung über meine Beweggründe interviewt, warum ich in ein Tiny House ziehe. Das Interview ist am 17.07.21 in der Wochendausgabe als Printausgabe und als e-Paper erschienen. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Die Überschrift des Artikels hatte eine besondere Wirkung auf mich ausgeübt.


So nach dem Motto: "Ok, wenn das so in der Zeitung steht, dann mache ich das wohl wirklich". (Du kannst das Bild anklicken und das Interview lesen)


Aber irgendwie auch verrückt, oder? Gandalf ist noch gar nicht da und ich stehe quasi mit ihm schon in der Zeitung. Aber gut. Er ist halt ein Zauberer :D




Wie geht es nächsten Monat weiter?


Im Juli habe ich es trotz vieler innerer und äußerer Widerstände geschafft, dass das Grundstück nun weitergehend für mein Tiny House vorbereitet wurde. Was jetzt noch fehlt sind die endgültigen Anschlüsse (Strom, Wasser, Abwasser).


Es war bis hierher schon ein langer und phasenweise wirklich steiniger Weg. Nächsten Monat im August erwarte ich die Anlieferung von Gandalf! Ja wirklich unglaublich, oder? Meine Vorfreude und Aufregung steigt täglich. Nie war es spannender!


Wenn du mein Projekt weiterhin mitverfolgen möchtest, dann abonniere meinen kostenlosen Newsletter. Ich schicke dir dann einmal im Monat zur Erinnerung eine kurze E-Mail, dass es wieder Neuigkeiten gibt. So bleiben wir auch unabhängig von "sozialen Medien" in Kontakt.


Herzliche Grüße,


Michael Mey

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Sedanstraße 2, 30161 Hannover

E-Mail: michaelmey2003@gmx.de

Phone: +49(0)17687077570

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